In den egoFM-Städten geht einiges. Jeden Samstag verraten wir euch, was unter der Woche passiert ist. Diese Woche: Eine Arabische Puppenkiste, fränggischer Tatort und Fundsachenauktion.

Es kann deutlich teurer werden für Regensburger Studenten - bei den Semestertickets soll der Preis ordentlich erhöht werden. Der Grund: Die Bahn fordert mehr Geld. Damit's aber nicht mit einem Mal sprunghaft nach oben geht, will der Oberbürgermeister eine Preisstaffelung auf den Weg bringen.

Ausgburger Puppenkiste goes Oman: Die Marionetten treten jetzt eine lange Reise an. Ab dem 14. Oktober wird in der Hauptstadt Maskat an der University of Technology das Kinderstück "Das kleine Känguru und der Angsthase" aufgeführt. Für die insgesamt sechs Vorstellungen muss das Puppentheater mehr als 6000 km zurücklegen.

1) Nürnberg, Würzburg oder Bayreuth - egal, denn Franken bekommt jetzt seinen eigenen Tatort! Neben München wäre das dann der zweite Sonntagskrimi aus Bayern. Viel ist allerdings noch nicht bekannt - weder über die Schauspieler noch über den Drehort wurde bisher etwas verraten. Wer dann in zwei Jahren zum ersten Mal den Tatort aus Franken einschaltet, sollte unbedingt wissen, was Wegglä, Bloudworschd und Fissimadendn sind. Hilfe gibt's hier.
2) Asiate statt Kneipe - das könnte man zumindest glauben, wenn man derzeit mal einen Blick in die Innenstadt wirft. Immer mehr kleine und große Kneipen müssen Asia-Restaurants weichen. Jetzt hat es auch den "Zauberberg" getroffen - dort wird nun thailändisch und vietnamesisch gegessen. Hauptgrund für das Kneipensterben ist die permanente Lärmbelästigung der Anwohner.

Das deutsche Hochschulsystem noch besser machen - das hat sich die Uni-Initiative U15 auf den Schirm geschrieben. Die Münchner LMU sowie 14 weitere Hochschulen wollen mit diesem Bündnis größere Schlagkraft entwickeln. So sollen die Bedingungen für Wissenschaft, Forschung und Lehre in ganz Deutschland verbessert werden. In dem Bündnis sind außerdem die Würzbuger Uni, sowie die Heidelberger Universität und weitere Hochschulen vertreten.

Ab 10 Uhr werden am Samstag im Felix-Fechenbach-Haus wieder die Fundsachen des vergangenen Jahres versteigert. Und das lohnt sich: Von iPhones über Mountainbikes, Schwimmutensilien, Schmuck, Markenklamotten und Stadtfahrräder ist alles mit dabei.
Bildquellen: kruusch, mic.jo'mo, marfis75, marcusjroberts, ekd