2011 haben über eine halbe Million Menschen ein Studium begonnen. Über 500'000 Studienanfänger - das ist Rekord in Deutschland. Kein Wunder, dass es immer schwieriger wird, an den Traumplatz zu kommen. Deswegen bewerben sich die meisten Studienanfänger auch gleich bei mehreren Hochschulen - eine Zusage wird schon dabei sein.
Die Qual der (Uni-)WahlUnd oft kommen dann doch mehr Zusagen als gedacht, und nun müssen die zukünftigen Studenten den Unis absagen. Diese Plätze sollen natürlich nicht leer bleiben, deswegen hat noch bis zum 16. Oktober jeder die Möglichkeit, sich über das Portal
studieren.de für einen der freien Plätze zu bewerben. Aktuell gibt es über 20.000 davon, und in diesen Tagen kommen auch noch die zulassungsbeschränkten Studiengänge hinzu. Eine Übersicht über die Studienplätze gibt es auf der
Homepage von studieren.de - dort sucht man sich einfach die passenden Angebote und wird dann direkt zur jeweiligen Uni weitervermittelt.
Physik, Medizin oder doch Jura?Die Frage ist nur - was soll's denn werden? Probieren geht über studieren, haha, aber prinzipiell macht's wirklich am meisten Sinn, sich einfach mal mit Bereits-Studenten zusammenzusetzen, oder sich die Anforderungen des gewünschten Studiengangs anzuschauen. Ebenfalls auf studieren.de gibt es dann noch eine Suchmaschine, in der man dann auch noch die jeweiligen Berufsfelder und Studieninhalte angezeigt bekommt.
Valentin Peter ist der Vorstand von diesem Studienportal und hat schon viele Studenten an den richtigen Platz weitervermittelt. Wir haben uns mit ihm unterhalten und alle wichtigen Infos zusammengestellt: