Lange wurde es gemunkelt, jetzt ist es raus: DJs haben ein schweres, ja geradezu unzumutbares Leben. Es wird also Zeit, dass man ihnen eine Runde Ooooh ausgibt.
Scuba musste doch glatt mit den Öffentlichen fahren. In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Gemein ist auch, was Chase & Status zugestoßen ist. Die wurden doch glatt in einem Sheraton untergebracht. Und als ob das nicht genug Pein für eine Nacht gewesen wäre, haben sie auch noch Steak bekommen. Gummiartiges Steak!

Ganz schön fies: Niegelnagelneue Schuhe. Und die auch noch geschenkt. Das ist ein ganz klarer Sabotageversuch an DJ Yoda. Im Club neue Schuhe einlaufen zu müssen ist eine brutale und hinterhältige Art und Weise, jemandem Schaden zuzufügen.

Besser haben es noch die unbekannteren DJs. Die müssen sich nämlich nicht dauernd mit Interviews rumschlagen, wie Erol Alkan.

Schön ist es, wenn DJs trotz ihres harten Lebens noch lachen können. Diplo hätte nämlich eigentlich allen Grund dazu gehabt, sich zu beschweren. Schließlich kann die Passbehörde einem den ganzen Spaß am vielen Reisen vermiesen. Zum Beispiel, indem sie einen rein aus Boshaftigkeit mehrere Stunden festhält. Zum Glück sieht’s Diplo gelassen. Er hatte dort ziemlich viel Spaß. Von Ironie keine Spur.

Einen Tadel für Norwegen gibt's wegen irreführender Trugschlüsse. Immerhin soll es das teuerste Land Europas sein. Dass die Hotels dann aber so einen niedrigen Standard haben, ist eine Unverschämtheit. Genauso sieht das auch Dimitri From Paris.

Bei dem folgenden Tweet fragen wir uns: Was ist Rusko in Houston zugestoßen?

Aber was ist eigentlich mit Nightwave los? Dass er die Show nicht absagt, trotz gebrochener Nadel und vergessenen D&G Sonnenbrillen: Das beweist Professionalität.

Es ist einfach unzumutbar, den Hotelgästen einen traumhaften Pool unter die Nase zu reiben, wenn gerade Winter ist. In Brasilien. Wo es zu der Jahreszeit maximal 30 Grad hat. Da soll eine Prominenz wie Amirali wirklich rein gehen? Ernsthaft? Unfassbar!

Na gut. Seien wir mal ehrlich: Manche DJs haben schon ganz schöne Diva-Allüren. Richtige Opfer hingegen sind Camo & Krooked. Bei ihrem Auftritt wurde doch glatt ihr Name auf einer riesigen Leinwand falsch geschrieben. Hiermit wäre wohl bewiesen, dass die Welt wirklich etwas gegen DJs hat.

Bildquelle: Twitter/DjsComplaining, MJM Photographie