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Bild zur Nachricht:Der egoFM-Wochenrückblick
Samstag, 6. Oktober 2012 06:00 Entdeckt

Der egoFM-Wochenrückblick

Das hat euch diese Woche am meisten interessiert...

Die Woche geht vorüber und der ein oder andere hat bereits vergessen, was eigentlich am Montag so los war. Als kleine Denkhilfe haben wir euch nochmal die beliebtesten Artikel zusammengestellt: Asaf Avidan hat uns exklusiv erzählt, was er vom Wankelmut Remix seines Reckoning Songs hält, Mumford & Sons brechen mit ihrem neuen Album alle Rekorde, auch die von Justin Bieber UND die Geschichte, wie Nora Tschirner die beste Freundin von Moderatorin Juli wurde.

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Asaf Avidan: 'Ich mag diesen Remix nicht!'
Warum Asaf Avidan nicht sehr gut auf Wankelmut zu sprechen ist und wie seine Musik wirklich klingt: Ursprünglich wurde das Lied, das wir alle nur als „One Day“ kennen, als „Reckoning Song“ vom israelischen Künstler Asaf Avidan aufgenommen. Das war schon 2010, er spielte einige Konzerte damit, auch in Deutschland und verkaufte hier und da ein paar CDs. Asaf Avidan war eher ein Unbekannter, hatte aber immerhin schon einen Plattenvertrag. Und dann schlug die Bombe in sein Leben ein, in Form eines Remixes des Berliner DJs Wankelmut. Asaf war außer Sich – vor Wut. Die ganze Geschichte hört Ihr hier im Interview: egoFM-Moderatorin Juli klärt zwischen München und Tel Aviv.



Mumford & Sons brechen Rekorde
Besser als Bieber. Schon schlimm, dass der Kanadier als Maß der Dinge herhalten muss, wenn es um Albumverkaufszahlen geht. Doch auch diese dunklen Zeiten sind vorbei, dank Mumford & Sons. Mit ihrem neuen Album, unserem ehemaligen Lieblingstonträger, haben sie auf Anhieb Rekorde gebrochen.
 Und wir glauben wieder an das Gute in der Welt.



Juli bloggt: Wie Nora Tschirner meine beste Freundin wurde
Man hat es manchmal nicht leicht hier bei egoFM. Zum Beispiel denken alle, sie hätten den guten Musikgeschmack gepachtet, dabei ist ja wohl klar, dass ich von allen den ALLERBESTEN habe. Ich habe den Kollegen also die neue Band von Nora Tschirner vorgestellt, sie nennt sich Prag und hat ein tolles Lied draußen „Sophie Marceau“. Leider fiel die Reaktion anders aus als erwartet – fast alle fanden das Lied doof, vor allem der werte Herr Musikredakteur. Aber dann passierte folgendes...

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