Während eines Roadtrip-Urlaubs in den USA wurde der Akustiksong „The Reckoning“ des israelischen Sängers Asaf Avidan zum ständigen Begleiter Wankelmuts.
Wieder zu Hause angekommen produzierte er davon einen Remix, da er es in seinen Sets liebt Genregrenzen aufzubrechen. Irgendwann im Winter lud er den Track ins Netz und seitdem reitet er die Euphoriewelle ohne jemals brechen zu wollen. Bereits im Januar 2012 hatte der Track sowohl bei Soundcloud, als auch bei Youtube sechsstellige Plays und Klicks zu verzeichnen. Daraufhin bekam er ziemlich schnell nicht nur Bookinganfragen aus aller Welt, sondern musste sich auch mit den Lizenzfragen auseinander setzen. Mittlerweile sind diese geklärt. Asaf Avidan hat die Rechte freigegeben, Wankelmuts Remix ist auf dem Label Columbia Four Music erschienen und überall erhältlich.
Auf die Frage hin, warum sein Remix bei den Leuten so gut ankommt, antworte Dilßner dem Musikblog
Stilroutine:
Vor allen Dingen Asafs Stimme, die viele zuerst für eine Frauenstimme halten. Dieses kratzige, Janis-Joplin-mäßige ist einfach unglaublich einprägsam und auch mitreißend. Und dann kommt noch der Text hinzu: Gemacht zum mitsingen und eine Ode an die Vergänglichkeit. Das Arrangement und der Beat, den ich gebaut habe, tragen das ganze dann auf die Tanzwiese, aber leben tut der Track von Asaf Avidan.“
Treffender hätten wir es nicht formulieren können.
Wer Wankelmut im egoLand sehen möchte, muss leider noch bis zum Oktober warten. Am 12.10. legt er im Harry Klein München auf. Bis dahin könnt ihr euch schon mal mit einem seiner drei kostenlosen DJ-Sets eingrooven.
Mehr davon auf seiner Soundcloud-Seite.