Wir fangen am besten mal gaaaanz von vorne an. Ihr könnt euch das Album zwar ab heute besorgen (yeah), aber bei uns konntet ihr ja in den
letzten Wochen schon mal reinhören. Die Singles „Bin dann mal weg“ und „Rosi“ kennt ihr auch schon. Wenn euch das aber nicht reicht könnt ihr jetzt ein Snippet vom siebten Studioalbum anhören, um euch ganz sicher zu sein, dass ihr es haben müsst:
Die Single „Bin dann mal weg“, im Original mit Pohlmann hört ihr ja bei uns in einer Version, in der Cajus selbst den Refrain einsingt. So hatten die Jungs das in den Proben gemacht und eigentlich auch nicht vor das zu veröffentlichen. Doch sie mögen uns und sie mögen vor allem euch, liebe Egos, und bringen den Remix jetzt doch raus. Und uns zuliebe haben sie ihn sogar „egoRemix“ genannt. Wir sind dankbar und stolz. Ihr könnt euch den egoRemix dann ab sofort bei iTunes runterladen.
Wer schon mal genauer hingehört hat, wenn wir „Rosi“ gespielt haben, dem wird vielleicht etwas aufgefallen sein, vor allem, wenn er sich schon ein bisschen auf die Wiesn eingeschunkelt hat. Vor 31 Jahren hat die Münchner Spider Murphy Gang mit „Skandal im Sperrbeszirk“ einen Riesenhit gelandet. Und auch, wenn die goldenen Zeiten der Band vorbei sind, ein paar mal im Jahr kommt man, am Biertisch sitzend, nicht an der Skandalnudel Rosi aus’m Sperrbezirk vorbei.
31 Jahre später. Wie geht es Rosi inzwischen eigentlich? Wie sieht sie aus, was macht sie, nach so vielen Jahren Prostitution? Nach unzähligen Anrufen, von jedem, den die Sehnsucht quält und einfach Rosis Nummer wählt.
Das haben sich Schu, Cajus, Holunder, Roger und Sepalot auch gefragt. Ihre Vorstellungen haben sie niedergeschrieben. Und für den Refrain haben sie sich auch Günther Sigl den Sänger von der Spider Murphy Gang und Rosi-Experten geholt.
Falls es tatsächlich jemanden geben sollte, der Rosi noch nicht kennt, diese hier ist gemeint:
Und das ist Rosi 31 Jahre später, beim Blumentopf: