Es geschah während einem Auftritt in geschlossener Gesellschaft. Ein Fan traute sich, eine Frage zu stellen. Die Frage, die uns schon so lange auf den Lippen liegt: Warum musste zwischen „Sigh No More“ und „Babel“ so viel Zeit vergehen? Akkordeonist Ben Lovett ergreift das Wort und entschuldigt sich. Beim nächsten Album würden sie versuchen, es besser zu machen. Doch dann fügt er noch etwas hinzu: „If there is a next album.“
Doch noch ist kein Grund, sich heulend auf dem Boden zu krümmen. Eventuell war es nur ein Scherz. Eventuell. Die Nerven liegen blank. Doch Mumford and Sons liefern gleich etwas Trost. Und zwar mit ihrem Cover von „Tessellate“. Ein bisschen Marcus Mumford, ein bisschen Banjo und – tada – klingt es gar nicht mehr nach Alt-J, sondern eins A nach Mumford and Sons. Herrlich. Viel Spaß dabei:
Bildquelle: Facebook/ Mumford and Sons