Musikmeldungen
dieneuensongsimprogramm
Montag, 14. Juli 2014, 16:25 Uhr

Die neuen Songs im egoProgramm

Wir finden was gut ist

Ob die heiß ersehnte neue Single der Lieblingsband, den Lokalhelden aus Deutschland oder dem nächsten Hype von irgendwo - egoFM ist immer einen Schritt voraus und stellt euch die besten Neuerscheinungen vor.

Interpol - All The Rage Back Home

Am 9. September kommt die neue Platte von Interpol. Ganze vier Jahre haben sie uns auf El Pintorerste warten lassen. Zum Glück gibt's den ersten Titel jetzt schon. Wäre auch totale Verschwendung, wenn sie uns mit dem Titel bis nach dem Sommerurlaub warten lassen würden. Denn: Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und dazu passt All the Rage Back Home einfach perfekt. 




Misun - Eli Eli
Eli Eli von dem Trio Misun aus Washington DC ist der Titeltrack ihres Debütalbums The Sea. Sie selbst sagen: Am besten wäre es, wenn man ihre Musik sowohl mit den Freunden als auch mit seiner Familie oder einem/r potentiellen Liebhaber/in teilt. Und weil das ziemlich gut geklappt hat, wollen wir euch das Debüt auf gar keinen Fall vorenthalten. 




TV Girl - Birds Don't Sing
Von TV Girl aus LA haben wir euch ja in der letzten Woche schon einen Free-Download ans Herz gelegt. Nun hat es auch Birds Don't Sing aus dem aktuellen Album French Exit in unser ego-Programm geschafft. Warum der so cool klingt? Auf der Suche nach Inspiration ist das Trio auf ein Mariachi-Sample gestoßen und das hat offensichtlich ziemlich gut funktioniert. 




Snakehips - Days With You (ft Sinead Harnett)
Ganz nach im Stil ihrer Vorbilder von Daft Punk machen Snakehips aus Camdon ein riesen Geheimnis um sich selbst. Was zählt, ist auch hier das Konzept - wenn das allerdings so perfekt zu passen scheint, lässt man sich doch auch gern mal auf eine solche Inszenierung ein, oder?




GYM - Dancing Like A Robot
GYM - das sind Jérôme Voisin (Leadsänger von der Band Roken is dodelijk (Niederländisch für Rauchen ist tödlich)), Nicolas Bertin (der Schlagzeuger der Band Lille’s Underground Scene) und Nicolas Obert am Bass. Die Musik der Drei ist zwar eindeutig Pop, hat allerdings so wirklich überhaupt nichts mit dem zu tun, was wir mit dieser Genrebezeichnung sonst so verbinden. Harmonisch, vielschichtig und traumhaft gesungen - kurzum: Einfach schön.




Tony Allen feat. Damon Albarn - Go Back
Der legendären Schlagzeuger L Tony Allen hat sich für den Titel Go Back Unterstützung von keinem Geringeren als seinem Ex-Bandkollegen Damon Albarn ins Boot geholt. Der steuert wie schon damals bei The Good, The Bad & The Queen neben den Vocals auch das Keyboard bei. Der Titel lässt uns schonmal frohlockend in Richtung Oktober schauen, denn da kommt das dazugehörige Album Film of Life raus. 




GusGus - Obnoxiously Sexual
GusGus veröffentlicht über das Label Kompakt ein Vorab-Package aus dem Album MEXICO, das demnächst erscheinen wird. Starke Vocals und eine eingängige Melodie sind wir dank Künstlern wie DJ Koze und Kölsch, die ebenfalls auf dem Kölner Label releasen, schon gewöhnt. Aber weil Obnuxiously Sexual einfach heiß ist, darf er auf unserer Sommerplaylist auf gar keinen Fall fehlen. 


 

RDGLDGRN - Robots
In dem Song Robots des Indie Go-Go Trios RDGLDGRN - gesprochen wird das übrigens: Red Gold Green - hat neben den drei Jungs aus Washington DC auch ein ganz besonderer Musiker seine Drumsticks im Spiel. Kein geringerer als Dave Grohl höchstpersönlich trommelt da auf dem ersten Lied ihres bald erscheinenden Albums. 




Talisco - Dream Alone
Der Franzose Talisco lebt und arbeitet seit nun mehr neun Jahren in Paris wo er auch sein eigenes Heimstudio hat. Seit der Kindheit in Bordeaux spielte er die Platten von Beck und den Beastie Boys rauf und runter und landete irgendwann doch bei verträumten elekronischen Klängen. Wenn man Dream Alone hört, wird einmal wieder klar, dass französische House-Musik eben doch irgendwie anders ist - so ganz besonders irgendwie. 




Radical Face - The Mute
Ben Cooper alias Radical Face gelingt trotz spärlicher Instrumentierung und minimaler Variation ein sehr intensiver Klang, der an Großmeister wie Pantha du Prince oder Nicolas Jaar erinnert. Auch das Video zu The Mute überzeugt dank einfallsreicher Umsetzung und viel Liebe zum Detail. Und das, obwohl der Titel sich nicht nur auf dem letzten Album “The Family Tree: The Branches” sondern auch auf dem Soundtrack des neuen Zach Braff-Films “Wish I Was Here” findet. 




Souls of Mischief - All You Got Is Your Word
Das sechste Album der Hip Hopper von den Souls of Mischief ist eine Kollaboration mit dem Produzenten Adrian Younge. All You Got Is Your Word ist zwar die B-Seite von dem sehr Konzeptionellen There Is Only Now Album - für uns aber die absolute Nummer Eins der Scheibe.