Kooperationen
day of happiness
Donnerstag, 20. März 2014, 12:25 Uhr

International Day of Happiness

- sponsored content -

Die Frage aller Fragen. Was macht denn eigentlich glücklich?

Der Countdown zum International Day of Happiness ist heute ausgelaufen. 3, 2, 1 glücklich sein. In unseren Musikmeldungen der Woche hatten wir bereits davon berichtet, dass die United Nations Foundation zusammen mit Pharrell Williams dazu einen Countdown eingerichtet hat.

Und zwar ist es nicht nur eine Uhr, die uns bewusst macht, dass dieser einberufene Tag mit jeder Sekunde näher kommt. Es wird vielmehr versucht, so viele Menschen wie möglich dazu zu animieren, ihre Glücksmomente mit der Netzgemeinde zu teilen. Das gestaltet sich dann so: In den geläufigen sozialen Netzwerken kann jeder unter #happinessday seinen persönlichen Glücksmoment am besten mittels Foto publik machen und der Beitrag wird dann auf der Seite verlinkt.

Was will man jetzt davon halten? Der Tag findet unter diesem Motto erst zum zweiten Mal statt und ist damit noch ziemlich jung. Ausgerufen wurde der von den Vereinten Nationen als eine Art Anlass zur Regenartion des Glücks und soll wohl zur Reflexion anregen. Was macht Glück aus?  Sind es die großen Dinge im Leben oder doch nur vielleicht mal ein vertrautes Gespräch bei einem Kaffee oder ist es das Zusammenspiel? Die Möglichkeiten sind so unzählbar wie die Sterne im Sonnensystem.

Wir konzentrieren uns lieber erstmal auf die kleinen feinen Dinge, die das Leben so stark versüßen wie eine Pille Süßstoff den Tee. Musik hören zum Beispiel. Dazu gab es auch mal eine Studie, die bewiesen hat, dass das Hören neuer Musik die Glücksgefühle richtig hochkommen lässt. Vorausgesetzt sie ähnelt Songs, die wir schon mal gehört haben und in die Schublade " für gut befunden und bloß nicht vergessen" eingeordnet haben. Soviel zu den Musikentdeckern. Wir. Ihr.

Jetzt aber mal zu handfesteren Sachen. Sport machen oder das Betrachten von Kunst sorgen ja auch für Wohlbefinden und Ausgegelichenheit. Kennt ihr das? Man steht im Museum und ist auf einer richtig guten Ausstellung und muss dann spontan grinsen weil die Kunst irgendwas unheimlich witziges transportiert. Alternativ kann man auch einfach den Anblick des Lieblingsplakats im Zimmer genießen.

Es geht aber noch eine Stufe pragmatischer. Eine Studie im Auftrag von HTC liefert jetzt das Ergebnis, dass sich gutes Design verbunden mit Funktionalität alltäglicher Gegenstände genauso auf unser Gehirn auswirkt wie etwa Kunstgenuss oder Sport treiben. Klingt vielleicht erstmal ein wenig abstrus, aber im Grunde genommen ist es doch glasklar. Hier der Beweis.

Folgende Situation: Du kommst nach einem anstrengenden Tag nach Hause und hast absolut keine Böcke mehr, dich zu irgendetwas auch nur annähernd Anstrengendem zu motivieren. In Frage kommt nichts, außer die Glotze einzuschalten. Das ist in dem Moment der Schlüssel zur Entspannung.

A: Du hast einen ollen Röhrenfernseher und musst erstmal ewig an den verschiedensten Knöpfen drehen, um einigermaßen was zu sehen. Worst Case: Du musst auch noch raus zur Satellitenschüssel.

B: Du hast zuhause einen gut funktionierenden, chicen Ultra High Definition Fernseher und hast ne Fernbedienung.

Ist jetzt klar geworden, oder? Im ersten Fall würden wir uns erstmal so schwarz ärgern, dass wir gleich wieder ausschalten und gerade noch Glück gehabt haben, nicht zu Steinkohle verwandelt worden zu sein. Die Wichtigkeit des Designs ist übrigens insofern entscheidend, weil zum Beispiel hässliche, aber funktionale Objekte negative Emotionen steigern. Sollten sie hässlich sein und dazu nicht funktionieren, nehmen sie uns den Kreativitätswind aus den Segeln. Um ganze 45% wird dann kreatives Arbeiten erschwert.

So verhält es sich auch mit Handys und ungefähr ALLEM, was uns zu Alltagsgegeständen einfällt. Ergo: Funktionale, schöne Dinge lassen uns kreativer sein und sorgen für positive Stimmungen und schwächen negative ab. So einfach kann's gehen. Einfach nur noch Sachen holen, die einem richtig Freude bereiten. Ärgert ihr euch übrigens über euer Handy genau so sehr wie in dem negativ Beispiel zum Fernseher? Unter diesem Motto haben wir zusammen mit unserem Partner HTC ein HTC One für Euch. Für mehr Wohlbefinden im Alltag.

Dominik schenkt euch am Donnerstag. am International Day of Happiness, zwischen 12:00 und 16:00 Uhr ein nagelneues HTC One.

Product Detail-Large OneDimensions

Bildquelle: International Day of Happiness | Homepage