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Donnerstag, 27. März 2014, 13:39 Uhr

Das HP ElitePad 900

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Sie begegnen uns in U-Bahnen, Büros, Hörsälen und Kinderhänden: Kleine, praktische Tablets. Wir haben uns schon lange gefragt, ob wir überhaupt so ein Ding brauchen, ein Laptop tut es doch auch. Aber wer einmal ein Tablet in der Hand hat, gibt es so schnell nicht wieder her.

Vor kurzem hat unser Team Verstärkung in der Redaktion bekommen: Das ElitePad 900 von HP. Wir haben mit dem Tablet gearbeitet, gesurft, gespielt und Bilder sortiert. Das alles und noch viel mehr kann das Business-Gerät.

Akku laden, hochfahren und los geht’s. Nur was tut man als erstes, wenn man ein noch ganz jungfräuliches Tablet in den Händen hält? Richtig, gute Apps installieren. Das Runterladen klappt bestens, allerdings werden wir bereits hier um ein Update des Systems gebeten. Das Update können wir aber problemlos im Hintergrund mitlaufen lassen.
Der erste Test: SPIELE. Denn mal ehrlich: Gibt es irgendeinen Menschen, der nicht mindestens ein kleines Spiel auf seinem Tablet hat? Eben. Hier verzögert sich unser Spielspaß um ein paar Minuten, denn der Download dauert selbst bei kleinen Spielen ungewöhnlich lange. Das Problem vergessen wir sofort wieder, als wir uns durch unsere aktuellen Favoriten zocken und auch hier wieder begeistert sind. Das HP ElitePad 900 reagiert schnell, der Wechsel von einem zu einem anderen Programm erfolgt problemlos. Besonders praktisch ist der Split-Screen: Wir können Facebook offen haben und auf der anderen Bildschirmseite weiter spielen.

HPElitePad 1Aber nicht nur spielen kann das Tablet gut, es kam natürlich auch in der Redaktion zum Einsatz. In der Konferenz nochmal schnell die Seite öffnen, über die Lola gerade spricht? Kein Problem. Das YouTube Video, das demnächst viral gehen könnte? Ist in wenigen Sekunden geladen. Und das Protokoll lässt sich nebenher auch leicht mittippen. Wer längere Texte schreiben will, kann auch eine physische Tastatur mit Hilfe des mitgelieferten USB-Adapters anschließen. Die digitale Tastatur nutzt zwar die ganze Breite des Bildschirms aus, wird aber auf Dauer anstrengend. Umso leichter wird das Arbeiten durch den Split-Screen. Was hätten wir dafür zu Schulzeiten gegeben? Auf der einen Seite die PowerPoint-Präsentation fürs nächste Referat, auf der anderen Wikipedia. Und das alles im handlichen Taschenformat.

screenshot1Das HP ElitePad 900 ist vor allem für den Business-Alltag konzipiert. Das merkt man schon an der Leistung, alle gängigen Office-Programme laufen perfekt und sind für den Touchscreen ausgerichtet. Für die schnelle Kommunikation werden alle Programme unterstützt. Outlook funktioniert wie auf einem normalen PC. Für mehr Windows 8-Design gibt es ein vorinstalliertes Email-Programm. Wer also eine Tabelle anlegen oder eine Präsentation erstellen will, ist mit dem Tablet bestens bedient.

Um erstellte Präsentationen oder Inhalte auf einem Fernseher oder Beamer zu zeigen, benötigten wir Zubehör. Zum einen hatten wir eine Hülle von HP, die einen HDMI und zwei USB-Slots enthält. Damit ist es ganz einfach, den gesamten Inhalt auf Bildschirmen darzustellen. Die sogenannten Jackets gibt es in mehreren Ausführungen, mit oder ohne Akku. Mit der Extra-Batterie kann man die ohnehin schon lange Laufzeit von sechs Stunden verdoppeln. Die Hüllen schützen das Gerät auch vor Beschädigungen, zum Beispiel, wenn es herunterfällt. Ein Falltest-Video im Internet aus circa einen Meter Höhe hat uns gezeigt, dass das Aluminiumgehäuse sehr robust ist. Wem die Anschlüsse noch nicht reichen, kann sich eine Dockingstation anschaffen. Sie erweitert das ElitePad um vier USB-Anschlüsse, einen HDMI- , einen VGA- und einen Netzwerkanschluss.

Aber kommen wir zu unserem Heiligtum, der Musik. In diesem Fall haben wir das Modell mit 64 GB getestet, unsere ganze Musiksammlung passt nicht darauf, aber alle gängigen Dienste funktionieren einwandfrei auf dem HP ElitePad. Diese haben uns schnell Abhilfe geleistet, sodass wir in keiner Situation auf unsere Musik verzichten mussten.

HP-Elite-Pad 2Neben Musik gehören Serien und Filme zu unseren Leidenschaften, denn hey: Was gibt es besseres, als sich in einer Pause auf unser rotes Redaktionssofa zu kuscheln und eine Folge der Lieblingsserie zu schauen? Eben. Auch hier wieder: Keinerlei Hindernisse, jeder Player funktioniert. Der 10,1“ große Bildschirm hat eine Auflösung von 1280x800 und spielt somit nur HD-Ready Videos mit 720p Qualität ab. Durch einen praktischen kleinen Schalter an der Seite des HP ElitePad 900 lässt sich eine Ausrichtungssperre aktivieren. Wenn wir uns also auf die Seite drehen, dreht sich das Bild nicht mit.

Was heutzutage bei keinem mobilen Gerät fehlen darf, sind zwei Kameras. Eine vorne und eine hinten mit Blitz. Aufgrund der Auflösung von 8 Megapixeln gelingen uns großartige Schnappschüsse und kann somit locker anderen Tablets mithalten. Die Front-Linse ermöglicht uns Videotelefonie in Full-HD Qualität mit 1080p.

Das HP ElitePad 900 lässt sich sehr flüssig bedienen. Möglich wird das durch den 1,80 GHz starken Dual Core Intel Atom Prozessor, der mit 2 GB Arbeitsspeicher Programme wie Microsoft Office problemlos laufen lässt. Das alles ist in ein 26,1 cm breites und 17,8 cm hohes Aluminium Gehäuse verbaut, welches edel ausschaut und robust ist. Mit nur 9,2 mm Tiefe ist das HP ElitePad 900 schön flach und wiegt nur circa 630 Gramm.

Wir benutzen das HP ElitePad 900 fast nur zum Arbeiten und sind damit sehr zufrieden. Unsere Kollegen werden aber immer wieder beim Spielen oder Surfen in der Mittagspause erwischt. Nicht so schlimm, denn dafür ist es auch bestens geeignet. Es verfügt über alle Productivity-Funktionen und ist perfekt, um schnell und sicher damit zu arbeiten. Deswegen ist es für den Hausgebrauch vielleicht ein bisschen überqualifiziert. Ganz neu gibt es bei HP jetzt auch Consumer Tablets. Die sind günstiger und technisch etwas abgespeckter und damit perfekt für die Nutzung im Alltag.

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Bildquelle: Facebook | HP