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Dienstag, 21. Oktober 2014, 12:00 Uhr

DIGITALANALOG FESTIVAL 2014

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Pop- und Subkultur, Video- und Audio-Performances, digital, analog oder digitalanalog und zwischendrin internationale Musikkünstler. Das DIGITALANALOG FESTIVAL in München am 24./25.10. und jeder kann hin - umsonst.

Seit 2002 gibt es das DIGITALANALOG FESTIVAL und auch beim 14. Mal erwarten uns verrückte Kunstprojekte, bunte Videoinstallationen, analog akkustische oder digital elektrische Klänge. Mittendrin in sämlichen Kunstprojekten sein oder einfach nur zuhören bei den verschiedenen Konzerten. Das geht alles zusammen, zwei Tage lang und der Eintritt ist frei.

Musik

Musikalisches Programm bietet das Münchner Urgestein und Folk-Pop Duo Triska. Früher hießen sie Cat Sun Flower und waren sogar schon Vorband bei Oasis. Fans akkustischen Indie-Pops ohne digitalen Schnickschnack sollten sich den Münchner Nick and The Roundabouts nicht entgehen lassen. Der Singer/Songwriter ist ein echtes Multitalent - hinter den Roundabouts stecken nämlich nur die Stimmen in seinem Kopf - singen, Gitarre, Bass und Mundharmonika spielen macht Nick ganz allein.

Ein bisschen rockiger sind We used to be Emperors. Die Grazer Band macht dreckigen Blues. Halb Lyrik, halb Gesang: Leichtmetall hat Glockenspiele, altmodische Beats und sämtliche analoge Instrumente im Gepäck. Elektrischer TripHop mit jazzigen Elementen gibt's von dem Münchnern Duo Luko. Ihre Musik "may make you want to drift away and if not please stay for a while and crack a smile" - so sagen sie selbst.

Johann Martinus Bass, Johann Domenicus Bass und Johann Davidus Bass - Das Sind Johann Sebastian Bass. Die 3 Jungs kommen aus Wien und beschreiben in ihrem Facebookprofil munter ihre Lebensgeschichte und wie sie aus dem 18. Jahrhundert in unserer Zeit gelandet sind. Ihren Musikstil nennen sie Electroco. Digitale Klänge von ausrangierten Metallobjekten mixt Axel Singer mit analogen Klaviermelodien. Der Komponist erhielt vor vielen Jahren sogar den Förderpreis der Stadt München. Inzwischen wohnt er in Australien.

Kunst

Aber es gibt noch mehr als die vielen musikalischen Künstler auf dem DIGITALANALOG FESTIVAL. Digitale 3D Mappings aus Realfilm, Animationen und optischen Täuschungen zeigt MadPoly von der Münchner Künstlergruppe DreschwerkKollektiv. What you see is what you get - und was ihr sehen werdet, ist das das Münchner Theaterkollektiv, das Technoparties mit Theaterspielen verbindet.

Keine langweilige Arbeitsstätte, sondern ein rein analoges Karusell aus Synthesizern steckt hinter „Schneiders Büro". Aber nicht ihr dreht euch, sondern die Synthies und ihren Klang bestimmt ihr.

DigitalAnalog Festival

Los geht's Freitag, 24. Oktober, um 20:30 Uhr und der Eintritt ist frei.
Weitere Infos zum Programm findet ihr auf der Homepage des DIGITAL ANALOG FESTIVALS.