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Samstag, 13. Juli 2013, 00:00 Uhr

Eine kleine Pokerschule

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Heiße Tage erfordern kühle Köpfe: Die Spielbanken Bayern suchen ab dem 01. Juli den besten Pokerspieler des Freistaats. Wir erklären kompakt, wie das Spiel funktioniert.
Wer ist Bayerns bester Pokerspieler? In mehreren Ranglistenturnieren sammeln in den nächsten Monaten tausende Pokerspieler im ganzen Freistaat Punkte, um sich damit für das Finale am 15. März in Garmisch-Partenkirchen zu qualifizieren. Dort messen sich die 120 Besten und greifen mit ein bisschen Glück und Verstand die Siegprämie von 50.000€ ab.

Strategie, Mathematik und das berühmte Quäntchen Glück. Solltet ihr neu sein, erklären wir euch hier, warum Poker in den letzten Jahren so gehyped wurde.

Die kleine Pokershule im Schnelldurchlauf – So funktioniert Poker

Texas Hold’em ist die am meisten verbreitete Spielart des Poker. Hierbei erhält jeder Spieler zwei Karten. Vor einer Spielrunde wird ein (Mindest-)Einsatz, die sogenannten „Blinds“ (unterteilt in Small und Big Blind) für zwei Mitspieler festgelegt. Spieler 1 & 2 müssen diesen Betrag bezahlen. Danach können alle Spieler ihre Karten anschauen und sich entscheiden, die Karten 1. wegzuschmeißen („Fold“ ), 2. mitzugehen ohne Geld zu setzen („Check“) oder 3. den Einsatz zu erhöhen („Raise“). Setzt ein Spieler Chips, müssen die Anderen sich entscheiden, ob sie mitgehen. Auch der Spieler mit dem Small Blind muss seinen Einsatz immer an den des Höchstbietenden anpassen, um weiter dabei zu sein. Mit den Blinds wird garantiert, dass der Chipsstapel kontinuierlich kleiner wird und man zum Handeln gezwungen wird.

Nachdem alle Spieler sich für eine der drei Varianten entschieden haben, werden drei Karten aufgedeckt – der sogenannte „Flop“. Die Spieler können sich nun wieder der Reihe nach entscheiden, was sie tun. Nach dieser Runde wird diesmal nur eine Karte aufgedeckt - der „Turn“. Widerrum folgt darauf die finale Runde - der „River“. In jeder Runde stellt sich die Frage, ob man investiert, abwartet was die anderen tun und gegenbenenfalls auf die nächste Karte spekuliert oder lieber sein Blatt wegwirft.

Kommt es zum Showdown, zählt die beste Kombination aus fünf Karten – also den beiden eigenen und drei der für alle sichtbaren Karten in der Mitte. Ein Cheatsheet über alle Kartenkombos findet ihr >>>HIER<<<. Der Sieger der kompletten Spielrunde bekommt alle Chips. Das Interessante: Es muss nicht immer zum Showdown kommen. Wer geschickt blufft und seine Chips intelligent einsetzt, kann Gegner strategisch zum Aufgeben zwingen.


Die verschiedenen Turnierarten

Um die Pokermeisterschaft bis zuletzt spannend zu halten, haben sich die Spielbanken kreative Spielsysteme einfallen lassen. Diese vier Turnierarten solltet ihr beherrschen, um am Ende Bayerns bester Pokerspieler zu werden.

Das klassische Freeze-Out
Nach einer gewissen Zeit werden die Blinds erhöht. Durch die Inflation der Chips wird das Spiel immer teurer und kniffliger.

Knock-Out
In dieser Variante wird neben dem regelmäßigen Blind, ein Kopfgeld auf dich ausgesetzt. Genauso kannst du das Kopfgeld anderer Spieler jagen. Jedes Mal wenn du einen Spieler vom Tisch verabschiedest, bekommst du den Pott der Spielrunde plus das Kopfgeld. Beim Knock Out entstehen besonders viele verrückte Spielsituationen und Showdowns.

Second Chance
Du hast viel riskiert und bist rausgeflogen? Kein Problem. Bei Second Chance kannst du dich nochmal einkaufen und beim zweiten Versuch alles besser machen.

Win-the-Button
Normalerweise geht der Dealerbutton reihum. So wird garantiert, dass jeder Chipsstapel mit der Zeit kleiner wird. Bei Win-the-Button bekommt immer der Rundengewinner Dealerbutton. Aufgepasst neben wen du dich setzt!

Bei der Spielbanken Bayern Pokermeisterschaft könnt ihr in den nächsten Wochen bei insgesamt neun Spielbanken mitmachen. Alle Termine und die Infos zum Turnier bekommt ihr hier.




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