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Mittwoch, 14. August 2013, 00:00 Uhr

Der Pupillen-Trick

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Oliver Fisch arbeitet bei den Spielbanken Bayern und kennt sich aus mit Poker. Im Interview erzählt er uns, warum Anfänger einen Vorteil haben, wieso Anna Kournikova besser ist als ihr Ruf und weshalb Sonnebrillen nützlich sind.

Poker ist das einzige Kartenspiel, bei dem tausende Menschen wie gebannt vor dem Fernseher sitzen und bei ihren Stars mitfiebern. Anderen Spielen wie "Schafkopfen", "Mau-Mau" oder selbst "Skat" ist dieser Durchbruch bisher nicht gelungen. In immer mehr Freundeskreisen gibt es regelmäßige Pokerabende und auch in der digitalen Welt werden immer häufiger Blinds geraised, gecalled und All-In gegangen.

Deswegen suchen die Spielbanken Bayern jetzt auch Bavarias Next Pokerstar. Vielleicht seid ihr das ja? Wir haben dort mal angerufen und uns mit Oliver Fisch unterhalten. Er ist Marketingleiter der Spielbanken und ein richtiger Poker-Profi. Nur leider darf er selbst nicht spielen - zumindest nicht in Bayern:



Bei der Pokermeisterschaft der Spielbanken geht es allerdings um überhaupt nicht kleine Einsätze.



Mindestens 50.000 Euro - wir pfeifen beeindruckt durch die Zähne. Ganz schön viel Geld. Bleibt die Frage, wie man es denn schafft, so weit zu kommen. Wir haben da was von Anfängerglück gehört... gibt's das wirklich?



Ok, langfristig haben also doch die Profis die besseren Chancen. Was muss man denn überhaupt können, um ein Profi zu sein?



Puh. Es gehört also doch Übung dazu. Und vielleicht eine Sonnenbrille? Die tragen Profis nämlich oft auf ihren Turnieren... Die Frage ist nur - bringt das auch was oder ist es nur Show?



Eine Sonnenbrille wird also auf jeden Fall eingepackt. Fehlt nur noch der Profi-Jargon. Wer ein echter Pro ist, der redet nicht von König-As, sondern (natürlich ganz selbstverständlich) von Anna Kournikova.



Ist also doch unterschätzt, die Gute. Außer A-K gibt es übrigens noch viele weitere "besondere Hände":



Gut, wir wissen jetzt also dass wir eine Sonnenbrille brauchen und kennen auch den nötigen Poker-Jargon. Die Frage ist nun - wie bereitet man sich denn am besten auf ein Turnier vor? Manche Spieler lernen stundenlang Statistiken und Hochrechnungen auswendig. Bringt das was?



Man sollte also auf jeden Fall das Überraschungsmoment nicht unterschätzen. Herr Fisch, gibt's eigentlich sowas wie den BESTEN SPIELER DER WELT?



Das tolle ist - selbst wenn man bei der Pokermeisterschaft der Spielbanken schon früher ausscheidet, hat man trotzdem seinen Spaß in den Spielbanken:



Essen, Musik und Poker. Spielerherz, was willst du mehr? Herr Fisch, jetzt nochmal die Frage: Wer darf denn überhaupt mitmachen?



Und schon rücken die 50.000 Euro Preisgeld in greifbare Nähe. Die ganzen Termine fürs große Bayerische Pokerturnier der Spielbanken Bayern findet ihr hier.

Wer wirklich noch nie gespielt hat, der kann sich hier auch nochmal alle Basics durchlesen. Vielleicht steckt in euch ja wirklich der nächste Texas Hold'em Star?

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