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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 00:00 Uhr

Studieren mit Kredit

From Disco To Dispo

Semesterstart. Das heißt aber auch wieder mehr Geld ausgeben - für Bücher, Semesterticket und Cafeteria. Um das finanzieren zu können, holen sich immer mehr Menschen einen Studienkredit. Der hat jedoch nicht nur Vorteile.

Studieren ist 'ne coole Sache. Man lernt das, was einen wirklich interessiert, es gibt Uni-Partys, vielleicht zieht man in eine neue Stadt. Aber das Ganze kostet viel Geld. Obwohl die Studiengebühren nun auch in Bayern abgeschafft wurden, muss man immer noch viel dafür blechen: Für Bücher, Parties oder Essen in der Mensa. Neben BAföG und Studentenjobs sind Studienkredite eine Möglichkeit, das Budget ein bisschen aufzubessern. Allerdings sollte man dabei vorsichtig sein.

Ulrich Müller ist Projektleiter beim CHE (Centrum für Hochschulentwicklung). Er und sein Team haben sich 33 Studienkredite angeschaut und verglichen. Im Interview hat uns Ulrich Müller verraten, auf was man achten sollte und: Ob ein Kredit für einen Studenten wirklich die beste Lösung ist. Er selbst hat sein Studium übrigens mit Fensterputzen finfanziert.

Herr Müller, für wen kommt ein Studienkredit in Frage



Wie schnell rutscht man in eine Schuldenfalle?



Warum sind die Kredite zur Zeit so billig?



Worauf sollte man achten, wenn man einen Kredit abschließt?



Wie viele Studenten haben zur Zeit einen Kredit?




Bildquelle: Flickr No Money $ von Alina Sofia, unter cc-Lizenz