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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 00:00 Uhr

10 Motivationstipps

Ausreden und Ablenkung adé!

Der Rechner ist bereit, die Arbeit ruft, aber die Gedanken sind ganz woanders. Dann noch der Pieps aus dem Handy und die Motivation ist dahin.

#01 72-Stunden Regel
Denn was ihr innerhalb von 72 Stunden nicht beginnt, beginnt ihr wahrscheinlich nie.


#02 Die richtigen Prioritäten setzten
Ja, es ist wichtiger eine Deadline einzuhalten, als das Mail-Postfach zu entmüllen. Schreibt euch eine Liste, was am wichtigesten ist und zuerst fertig sein muss.

collage Notizen
Bildquellen: flickr | Dean Hochman, cc by 2.0 | photosteve101, cc by 2.0 Angie Garrett, cc by 2.0


#03 Planen
Ihr müsst ja nicht unbedingt die ganze Woche oder das nächste Monat planen. Es hilft schon am Abend davor zu überlegen, was man am nächsten macht und vor allem womit man anfängt.


#04 Doppelt so viel Zeit einplanen und Pausen dazwischen machen
Gibt's grad so viel zu tun, dass man den Überblick verliert, hilft ein kleiner Zeitplan. Rechnet dabei die doppelte Zeit ein, die ihr eigentlich für euer Projekt brauchen würdet und vergesst auf keinen Fall Pausen, um zwischendurch abzuschalten.

collage block
Bildquellen: flickr | superscheeli, cc by-sa 2.0 | theilr, cc by-sa 2.0 sunshinecity, cc by 2.0


#05 Frühere Deadline setzen
Bescheißt euch also selbst. Natürlich sollte man dabei nicht trotzdem denken "haha, ich hab ja eh 'nen Tag länger Zeit". Schreibt die Deadline in euren Kalender und versucht, euch daran zu halten.


#06 Mit dem Schlimmsten immer anfangen
Wenn ihr mehrere Dinge habt, die ungefähr zeitgleich fertig werden müssen, fangt mit dem Schlimmsten an, dann hab ihr's rum.

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Bildquellen: flickr | markjhandel, cc by 2.0 | Kamilla Oliveira, cc by-sa 2.0 | Pete O'Shea, cc by 2.0


#07 Belohnungen nach erreichtem Ziel
Egal ob ein Stückchen Schoki oder ein Kinobesuch mit Freunden am Abend. So ein kleiner Ansporn treibt die Arbeit voran.

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Bildquellen: flickr | Chris van Dyck, cc by 2.0 | Yuda Nugrahadi, cc by-sa 2.0 | Leo Hidalgo, cc by 2.0


#08 Ordnung auf dem Schreibtisch
Nein, ihr müsst nicht das ganze Zimmer aufräumen (auch wenn ihr das lieber machen würdet, anstatt eure Arbeit), der Schreibtisch reicht vollkommen. Alles, was ablenkt kommt weg: kein Handy, kein Essen, keine Zeitschriften und vielleicht auch kein Staub.

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Bildquellen: flickr | John Lambert, cc by 2.0 | Sean Winters, cc by-sa 2.0 | sarah, cc by 2.0


#09 Nein, man muss nicht immer erreichbar sein
Bei Facebook ausloggen, das Handy auf lautlos und auf geht's. Die Welt wird nicht untergehen, wenn ihr erst in eurer Pause nachschaut, wer welches Essen gepostet hat oder was eure Freundin/euer Kumpel heute in der U-Bahn festgestellt hat.

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Bildquellen: flickr | Ian MacKenzie, cc by 2.0 | Melina Sampaio Manfrinatti, cc by-sa 2.0 | Marcelo Graciolli, cc by 2.0


#10 Der wohl wichtigste Tipp: anfangen.



Bildquelle Titelbild: flickr | "Lomo lc-a + Fuji superia 400" von laurent gauthier| cc by 2.0