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Sonntag, 21. August 2016, 00:00 Uhr

Kindheitserinnerung #10: Playmobil

Anna bloggt

Unsere Moderatorin Anna stellt euch jede Woche etwas aus ihrer Kindheit vor. Dieses Mal: Playmobil.

Es gibt diese Spielzeuge, die man in jedem Kinderzimmer findet. Bunte Holzbauklötze. Kuscheltiere. Puzzle. Und – ganz klar - Playmobil!

Und zwar generationsübergreifend. Ich erinnere mich, ich hatte einen Playmobil-Pferdehof, mit Stall und Zaun und Pferden und natürlich den Reitern. Und einen Ponyhof hatte ich wohl auch, zumindest holt den mein Vater immer aus dem Keller, wenn ich mit der Kleinen zu Besuch bin.

Meine beste Freundin hatte was noch Cooleres – das Playmobil-Haus, die Villa, die Jugendherberge. Ein Riesending mit allem drum und dran. Und einen Zirkus mit Manege und Zuschauern und einem Tiger, der durch einen Feuerreifen springt.

Romy, meine vierjährige Tochter, hatte Playmobil bisher nicht auf dem Schirm, weil es einfach nicht vorhanden war. Bis zu diesem einen Tag im Juli, an dem wir geheiratet und von Freunden symbolisch zu unserer Hochzeitsreise ein Playmobil-Wohnmobil überreicht bekommen haben. Ich konnte es mir gerade noch anschauen, doch dann wurde es mir von meiner Tochter aus den Händen gerissen und seitdem wird es täglich (t-ä-g-l-i-c-h) bespielt. Es ist aber auch der Wahnsinn: Es gibt nen Campingtisch und Stühle, kleine Töpfe, Besteck, Dosenravioli, Mutter, Vater, Kind 1 und Kind 2 und schlafen kann man darin auch.

Sonntag morgens habe ich zwischen Aufwachen (6 Uhr) und in die Arbeit fahren (10 Uhr) ne Menge Zeit, um mit Romy zu spielen und jetzt dürft ihr drei Mal raten, was wir (wie immer in letzter Zeit) heute gespielt haben. Genau.

Playmobil fetzt!

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