Entdeckt
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Dienstag, 23. Mai 2017, 14:00 Uhr

Break Out-Challenge 2017

Bloß weg hier!

Innerhalb von 36 Stunden möglichst weit weg vom Startpunkt, ohne aber auch nur einen Cent auszugeben - darum geht es bei der Challenge, die diesen Donnerstag wieder Hunderte von Leuten in alle möglichen Himmelsrichtungen scheucht.

Sich per Anhalter fortzubewegen kommt wieder auf. Und zwar nicht zwingend aus finanziellen Gründen, sondern für den Wettbewerb. Mehrere Teams treten gegeneinander an, wer sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums möglichst weit vom Start wegbewegt gewinnt. Ein festes Ziel gibt es nicht.

Und am 25. Mai startet eben eine dieser Wettbewerbe. In München, Berlin und Barcelona starten Zweierteams zu Fuß, mit dem Auto, mit dem Zug oder Esel. Komplett egal, mir was, Hauptsache sie zahlen nicht. Das ist natürlich kein Aufruf zum Schwarzfahren, sondern der Faktor, der den Wettbewerb spannend macht.



Wir haben mit den Beby Bimsons, bestehend aus Lisa und Paddy, gesprochen. Die beiden wollen hoch in den Norden, starten aber südlich gelegen von München aus. Und so infantil wie der Team-Name auch klingen mag, das Ziel des Ganzen ist erwachsen und fortschrittlich. Jedes Team hat Sponsoren, die pro zurückgelegtem Kilometer eine gewisse Summe spenden. Im Fall vom Team Beby Bimson geht das gesammelte Geld an eine NGO in Tansania. Mit den Spenden werden dann acht Regenwassertanks zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen an tansanischen Schulen gebaut.

Mehr Infos zu der ganzen Sache findet ihr hier und dort könnt ihr den Weg der Beby Bimsons nachverfolgen.


Bildquelle: flickr | „Tramp“ von Pommiebastards | CC BY-SA 2.0