Outdoor-Sport im Sommer

Outdoor-Sport im Sommer

Outdoor-Sportarten, die man endlich wieder in Angriff nehmen kann

Der Sommer lässt grüßen und wir sagen "nein" zu stickigen Fitnessstudios, versifften Hallenbädern und nehmen eine Auszeit vom Serienmarathon.


Das Leben und der Sport können bei diesem Wetter endlich wieder nach draußen verlegt werden und wir können es kaum erwarten. 

In unseren egoStädten gibt es zudem auch noch sehr viele Angebote, die wir ebenso hier mal aufgelistet haben:

Spikeball

Spikeball ist eine relativ junge, aber sehr beliebte Sportart für den Sommer. Schnell das Gestell aufgebaut, das Netz drüber gespannt und schon kann es los gehen. Jedes Körperteil ist erlaubt, um den Ball so in das Netz zu befördern, damit er möglichst ungünstig für den*die Gegner*in wieder raus springt. Kann er*sie nicht über das Netz zurückspielen - Punkt für dich. Macht viel Spaß und bringt einen schnell zum Schwitzen. Perfekt für am Strand, den See, aber auch für den Garten. Und so sieht das Ganze aus:


Bouldern

Ob draußen an einer Boulder-Wand oder in der freien Natur an einem Felsen - Bouldern liegt voll im Trend, bringt dich vor die Tür und macht dich ordentlich fit. Denn das Klettern an (Stein-)Wänden und Abhängen fordert viel Kraft und Durchhaltevermögen - macht dafür aber auch tierisch Spaß. Für Anfänger gibt es natürlich auch die Möglichkeit erst mal in einer Boulder-Halle zu üben und sich auszuprobieren. Zum Beispiel in Augsburg, München, Nürnberg oder Stuttgart.

Longboard-Fahren

Der perfekte Mix für Surfer, die schon immer mal skaten wollten - oder Skater, die schon immer mal Surfen wollten: das Longboard. Mit dem langen Brett kannst du auch weitere Strecken in der City zurücklegen und hast dabei das Gefühl, du würdest über den Asphalt schweben. Selbst ein bisschen Off-Road ist möglich, denn die dicken Rollen des Longboards verzeihen kleinere Unebenheiten, wie Steinchen und Bordsteinabsenkungen. Eine spannende Alternative zum Fahrrad.

Volleyball

Zwar keine neue Sportart, dafür aber umso beliebter. Ein wahrer Klassiker ist das Beachvolleyball, vor allem am Badesee oder im Schwimmbad. Also runter in den Keller, den Volleyball aufgepumpt und dann ab in den Sand. 

Tischtennis

Ob Ping Pong, Tischtennis, China, Doppel oder Schwimmen - jeder kennt es unter einem anderen Namen und ist mehr oder weniger gut darin. Aber an der Tatsache, dass es wahnsinnig viel Spaß macht, ändert das alles nichts. Das Problem ist doch aber irgendwie immer dasselbe: Wenn man dann total Bock auf eine Runde hat, ist nirgends eine Tischtennisplatte zu finden. Und genau dafür haben wir die perfekte Lösung gefunden.

Die Ping Pong Map zeigt dir in ganz Deutschland an, wo du eine Tischtennisplatte findest und welche am nächsten dran ist.

Davon gibt es nämlich weit aus mehr, als man denkt.

Skaten

Dass nur die coolen Boys mit ihrer Fluppe im Mund und den Baggyjeans auf Halbmast hängend skaten können, ist ja mittlerweile sowas von überholt. Alle skaten, ob groß oder klein. Aber so gut wie die Teenie-Boys können es eben doch nicht alle. Um dieses Problem zu lösen und den Andrang zu stillen, gibt es in vielen Städten Skatekurse, um die beliebte Sportart an wirklich alle zu bringen. Ein Beispiel dafür wäre die Skateschule im Münchner Olympia Park. Da trainieren Profis in eineinhalbstündigen Sessions die Schüler und machen diese zu Profis.

Und wer sich zu der oben genannt coolen Truppe zählen würde, aber mal neue Skateparks und Strecken testen will, findet diese auf der Skate-Map.


Ultimate-Frisbee

Du hast mehr Lust auf eine Gruppensportart Lust? Teste doch mal Ultimate-Frisbee. Richtig gehört, Frisbee kann man nämlich auch als Gruppensport gegeneinander spielen. Es ist ein sehr schnelles Spiel, bei dem man lediglich eine Frisbee und ein großes Spielfeld benötigt. Das Ziel ist es, durch gezielte Vorwärtswürfe die Scheibe in die gegnerische Endzone zu manövrieren, ohne dabei mit der Frisbee in der Hand zu rennen.
Dazu kannst du dann noch "Frisbeee" von Bilderbuch aus deinen tragbaren Boxen schallen lassen und der Tag ist perfekt.

Outdoor-Yoga

Jetzt etwas für die ruhigeren Gemüter: Outdoor-Yoga wird immer und immer beliebter. Den Körper und Geist stärken, kostenlos und in der Natur - das ist tatsächlich keine Wunschvorstellung, sondern Realität. Die meisten Städte bieten im Sommer öffentliche Kurse an. Einfach im eigenen Stadtportal nachlesen, die Yoga-Matte schnappen und loslegen.

Stand Up Paddling

Falls du eher zu den Wasserratten gehörst, trifft dieser (ursprünglich von den polynesischen Fischern als Fortbewegungsmittel genutzte) Wassersport vielleicht auf dich zu. Mit dem Surfbrett und einem Stechpaddel einfach auf einen See oder Fluss in der Umgebung. In Nürnberg wird es zum Beispiel auf der Rednitz angeboten, in Stuttgart auf dem Neckar und rund um München beispielsweise am Ammer- oder Chiemsee. Einfach zum örtlichen Verleih und schon geht es los. Für blutige Anfänger, die sich das alles lieber noch einmal zeigen lassen, werden sehr oft auch Kurse angeboten. Nur Mut und aufs Brett.

Surfen

Die Welle am Eisbach im Englischen Garten, bei der sich Surfer nicht nur im Sommer austoben, ist eins der Markenzeichen Münchens. Eine Welle mitten in der Stadt, was wollen Surfer*innen Meer? Aber nicht nur in München kann man Wellenreiten ohne Meer. Die Isar Sohlschwelle in Plattling ist ebenfalls eine stehende Welle, die bei einem Wasserpegel von zwei Metern zu surfen ist. In Ingolstadt, Nürnberg, Regensburg und vielen weiteren Städten arbeitet man fleißig an der Umsetzung einer Flusswelle, damit auch dort die Surfer auf ihre Kosten kommen.

Inline-Skating

Die in den 90er Jahren super beliebte Sportart, geriet in den letzten Jahren oftmals in Vergessenheit - nur zu Unrecht wie wir finden. Es sieht so einfach aus, bedarf aber viel Übung. Dafür macht es an warmen Sommertagen total Spaß, vor allem wenn man weiß, wo es die besten Strecken dafür gibt. Und das kannst du easy going auf der Inline-Map nachschauen, die dir alle Inline-Strecken Deutschlands anzeigt.

Workout im Freien

Abgesehen von typischen Gruppensportarten kann man aber draußen natürlich auch gemeinsam Fitness machen, statt alleine im schwülen Studio. Gemeinsamer Outdoor-Sport motiviert außerdem mehr, macht deutlich mehr Spaß und ist außerdem noch gut für das soziale Networken. Die Idee vom gemeinsamen Sport im sommerlichen Park wird zunehmend beliebter, immer mehr Gruppen warten nur darauf, dass du dich ihnen an

Für alle, die auf ihr geliebtes Fitnessstudio beispielsweise nicht verzichten können, wären die Trimm-dich-Pfade, die man in gesamt Deutschland finden kann, doch was. Die sind im Prinzip einfach ein Outdoor-Fitnessstudio, mit dem tollen Zusatz, dass sie kostenlos und an der frischen Luft sind. 

Und jetzt stell dir vor, du kannst nicht nur gemeinsam Outdoor-Workouts machen, sondern dabei auch noch etwas Gutes tun. Klingt unglaubwürdig, gibt es aber wirklich. Genau das ist die Idee, die hinter dem Programm der Social-Workout-Community steckt. 

David, Jannik und Malcolm, drei augebildete Fitnesstrainer aus München, haben dieses Projekt ins Leben gerufen, bei dem man für einen guten Zweck schwitzen kann. Vom Sportmuffel bis hin zum passionierten Sportler ist das funktionelle Ganzkörpertraining unter freiem Himmel für jeden ein ausgewogenes Workout. Das besondere an diesem Projekt: Am Ende der Trainingseinheit dürfen die Sportler*innen selbst entscheiden, wie viel sie für das Training zahlen möchten.

Das gesamte Geld geht zu 100 Prozent an einen guten Zweck, wie zum Beispiel an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München.



Und für wen das alles zu abgedreht ist und er*sie lieber weiterhin auf dem guten alten Drahtesel fahren will, der findet bei uns die besten Radltouren für unsere egoStädte.

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