Viel Rauch um gute Filme

Viel Rauch um gute Filme

Unsere liebsten Stoner-Filme

Anlässlich der Weedweek haben wir euch eine Liste mit unseren Top Kifferfilmen zusammengestellt. Also Filme, die das Thema behandeln und/oder jeden entspannten Abend komplementieren können.

The Big Lebowski (1998) Ein Film, den man gesehen haben muss. Das trifft auf wenige Filme so sehr zu, wie auf diesen. Jeff Bridges in der Rolle des einzigwahren Jeffrey "The Dude" Lebowski macht das Bowlen wieder cool und niemand kann Bademäntel tragen wie er. Wären wir alle ein bisschen mehr wie der Dude, wäre die Welt ein besserer Ort.



How High (2001) Mit Methodman und Redman in der Hauptbesatzung und Cypress Hill mit einem Gastauftritt bedient sich der Film der damaligen HipHop Prominenz und hat es trotz all der schlechten Kifferwitze und der gar nicht mal so guten deutschen Synchro geschafft, ein absoluter Klassiker in der Kategorie der Stonerfilme zu werden.



Half Baked (1998)Auch wenn Dave Chapelle mit der finallen Fassung von Half Baked nicht zufrieden ist, hat er seine beachtlichen komödiantischen Fähigkeiten so gut in Szene gesetzt, dass man den Film auch nüchtern gucken könnte. Es schadet aber auch nicht dem Vorbild der Filmcharaktere zu folgen, so macht Half Baked noch ein bisschen mehr Spaß. Auch in der Besetzung macht der Film wenig falsch. Vor allem ein Jim Breuer sollte in jeden Kifferfilm mitspielen, weil er einfach immer stoned aussieht.



Lammbock (2001)„Mehmet ist der einzige Mann auf der ganzen Welt, dem ich einen blasen würde." Es sind die großartigen Dialoge, die Lammbock zu einem der besten deutschen Filme aller Zeiten und mit Sicherheit zum besten deutschen Kifferfilm machen. Egal ob Mehmet Scholl, Brustvergrößerungen im Baywatch Cast oder Reservoir Dogs, Lammbock beschäftigt sich mit den wichtigen Dingen im Leben. Hinzu kommt noch ein überragender Moritz Bleibtreu. Hm, wir sollten mal wieder Lammbock gucken...



Fear and Loathing in Las Vegas (1998) "We can't stop here. This is bat country." Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Hunter S. Thompson, ist Fear and Loathing in Las Vegas ein wirrer Rausch, der auch nach all den Jahren immer noch bestehende Probleme in Amerika und der Medienwelt aufzeigt und den Betrachter in seinen Bann zieht, vor allem, wenn auch noch auf beiden Seiten Drogen im Spiel sind.



Friday (1995)Ähnlich wie How High bedient sich auch Friday in der damaligen HipHop Szene, um eine möglichst realitätsnahe Kiffergeschichte zu erzählen. Ice Cube und Chris Tucker, die zum einen die Hauptrollen übernahmen und zum anderen maßgeblich am Drehbuch und der Produktion beteiligt waren, gelang mit diesem Film der Druchbruch in der Film Branche. Nur über die zwei Sequels wollen wir nicht sprechen, weil die waren wirklich abgrundtief schlecht.



Ananas Express (2008) Wenn es um Stonerfilme geht, muss es auch Seth Rogan in die Liste schaffen. In der engen Auswahl seiner Werke waren This is the end und Ananas Express. Am Ende ist es letzterer geworden, weil er thematisch doch näher dran ist.



Cheech und Chong: Viel Rauch um Nichts (1978) Ein Klassiker, besser lässt sich Cheech und Chong nicht beschreiben. Die Handlung des Films lässt sich beim besten Willen nicht in Worte fassen, wir wollen euch ja aber auch nicht spoilern. Die Schauspieler Tommy Chong und Cheech Marin haben durch diesen Film jedenfalls absoluten Kultstatus erreicht.



Disney Collection  Damit meinen wir alles, was vor der Jahrtausendwende entstanden ist, der gute shit also. Besonders zu empfehlen sind Robin Hood von 1973 und Peter Pan von 1953. Ach ja und bitte auf VHS gucken. Keep it real!


  Reality is an Episode of Good TV and We're All Silly Fucking CatsJa gut, das fällt jetzt zwar ein bisschen aus dem Raster, aber wenn es ein bisschen philosophischer werden soll, dann empfehlen wir die Videos von exurb1a, der es in mundgerechten fünf Minuten Häppchen schafft, euch mal eben an den Rand einer existentiellen Krise und darüber hinweg zu stoßen.



Bildquelle: "The Dragon Mask" von Itay Kabolo | Unsplash

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