Vier Tage Bali auf Kosten der Mama

Vier Tage Bali auf Kosten der Mama

Ein 12-Jähriger zeigt, wie spontaner Urlaub richtig geht

Die Kreditkarte der Mutter ist alles, was der Junge braucht um es sich richtig gut gehen zu lassen.

Während bei den meisten Kindern der Protest bei der Haustür oder bei der Nachbartür aufhört, macht ein Junge aus Australien keine halben Sachen:

Er bucht nicht nur einen Flug, sondern auch ein Hotel um es sich in Indonesien gut gehen zu lassen.

Die australische Fernsehsendung A Current Affair berichtet über den im Bericht "Drew" genannten 12-Jährigen, der nach einem Streit mit den Eltern direkt seinen eigenen Urlaub in Bali bucht. 
Als er eines Tages mit gepacktem Rucksack und Roller aus dem Haus geht, denken die Eltern, er sei auf dem Weg zur Schule. Als die Eltern dann mitbekommen, dass er im Unterricht fehlt, ist sein Flieger schon fast in Bali gelandet. Auf Kosten der Mutter fliegt Drew von Perth aus los, extra mit einer Airline, die unbegleitete Flüge für Kinder anbietet. Auch im Hotel checkt er souverän ein und teilt der Rezeption mit, seine Schwester würde noch nachkommen, damit niemand falsche Fragen stellt.

Im Urlaubsparadies vertreibt er sich dann die Zeit mit Motorrädern und Bier.

Bis die Eltern von der Aktion mitbekommen und zu ihm fliegen können, hat er es sich schon vier Tage ordentlich gut gehen lassen und gleichzeitig auch 8.000 Dollar verbraten. Man wird glatt neidisch, wenn man hört, wie der Kleine es sich in dem Alter schon gut gehen lässt.

Nicht nur in Australien können die Kinder die Eltern zur Ratlosigkeit treiben, auch im egoTeam gibt's schwierige Fälle:

Max (Moderation)

Ich habe den Koffer gepackt (Zahnbürste, He Man Figur und Apfel), Abschiedsbrief geschrieben und bin ein paar Straßen weiter wieder aufgegabelt worden.
Oder hab mich nachts aus dem Hotelzimmer geschlichen, um an der Bar abzuhängen, halbe Stunde später vom Vater erwischt worden.

Elise (Moderation)

Ich hab Hundeleckerlis gegessen. Ich hätte meinem Hund nie und nimmer etwas zu fressen gegeben, was ich nicht probiert habe.... Frolic kann ich nicht empfehlen.

Lana (Redaktion)

Ich war ein absolutes Ausreißerkind, meine Eltern mussten mich extrem oft suchen, weil ich einfach immer abgehauen bin und mich nie an Uhrzeiten oder Straßenbegrenzungen gehalten habe. Natürlich nicht wie in einem so extremen Ausmaß, trotzdem musste sogar einmal die Polizei gerufen werden... tatsächlich wurde ich oft in der Dorfkirche aufgefunden, wo ich einfach eine "Runde gebetet" habe, was auch immer das bei einer Vierjährigen bedeuten sollte.

Gloria (Redaktion)

Ich habe mit 6 Jahren Miraculix gespielt und einen Zaubertrank aus Mehl, Milch, Wasser, Zucker, Kakaopulver, irgendwelchen Körnern und Gewürzen die wir sonst so in der Küche finden konnten, gebraut. Wir hatten dann leider keine Superkräfte danach, sondern Bauchweh und die Küche sah entsprechend schlimm aus.

Anna (Leitung Online-Redaktion)

Ich wollte meinem Nachbarn mal helfen, seinen Porsche zu putzen. Mit einem Stein. Hat nicht funktioniert.

Laura (Marketing)

Ich hab meiner Schwester mal heimlich auf dem Dachboden die Haare geschnitten, weil wir Friseur gespielt haben. Sie hatte rückenlanges Haar... ich hab sie ihr mit einer Küchenschere bis zum Kinn geschnitten. Meine Mama (sie ist Friseurin, daher noch mehr Schande...) musste es dann richten und ihr eine Bubi Frisur schneiden. Danach wurde meine Schwester immer für einen Jungen gehalten...

Alex (Marketing)

Ich und mein Bruder waren recht sauer, dass der Nachbarsjunge, mit dem wir immer rum gehangen sind neue freunde hatte. Deshalb haben wir, als wir sie draußen spielen gehört haben, in Actimel-Flaschen gepinkelt und sie über die hecke geworfen. Wir haben dann gesagt es war Orangensaft... Irgendwie 'ne blöde Idee.

Maria (Moderation & Redaktion)

Ich habe mich mit meinen Geschwistern aufs Dach unseres Gartenschuppens gelegt und von dort aus Autos mit 'ner Wasserspritzpistole attackiert. Dann kam aber leider ein Cabrio. Der Insasse war not amused und hat den ganzen Garten nach uns abgesucht. Haben uns zum Glück schnell genug versteckt. Sorry, Mama, dass du das dann erklären musstest. Und dich nicht schnell genug versteckt hast.

Steffi (Leitung Marketing Sales & Promotion)

Familienessen in einem feinen, ruhigen Restaurant.
Kellner: Und was hättest du gerne?
Steffi (ca. 3 Jahre) in voller Lautstäke: Ich hätte gerne einen Furz!
Kellner: Von wem hast du DAS denn gelernt?
Steffi: Von der OMA (saß auch am Tisch)

Design ❤ Agentur zwetschke