Star Wars Merch: May the Zeug be with you!

Star Wars Merch: May the Zeug be with you!

Mit R2Tea2, X-Wing Messerblock, Yoda-Matte uvm.

Mittlerweile kann man sich mit dem ganzen Merch, der im Netz rumschwirrt, locker ein eigenes kleines Star Wars-Museum Zuhause einrichten. Wir zeigen dir mal, wie das aussehen könnte...

Die Macht fürs Wohnzimmer

Bevor es zu den vermeintlichen Highlights des Wohnzimmers geht, muss man darauf achten, wo man hintritt, denn gerade dreht der Powerbot Star Wars Edition seine Runden. Das ist nicht irgendein Staubsauger - er hält schließlich dein Imperium sauber. Schwer atmend fährt der Sith Lord um die nächste Ecke und die Tour kann fortgesetzt werden.

Der erste Blickfang im Wohnzimmer sind dann die Kerzen. Die dürfen auch getrost tagsüber brennen, denn die Kitschgefahr ist gebannt, wenn die roten Kerzen als Klinge im Griff eines Lichtschwerts stecken. Stilvolle Ganztags-Nerdromantik!

Gleich neben den Kerzen liegt schön drapiert unsere Trooper Tribal Geldbörse. Das nennen wir mal eine gelungene Verbindung zwischen Fankult und Design. Die Star Wars-Fanatikerin von Welt setzt mit diesem Täschchen ein subtiles Statement, unauffällig verpackt in ein hübsches Muster, anstatt mit einem kantigen und technisierten Vaderkopf eine total un-ladylike, zaunpfahlmäßige Bekundung ihres Fandaseins zu dreschen.

Es schlägt zwölf und plötzlich ertönt das Star Wars Theme durch das Wohnzimmer. Über die Ästhetik der "Die Rückkehr der Jedi-Ritter-Kuckucksuhr" kann man streiten. Dennoch hinterlässt die beeindruckende Kombination aus detailgetreu gestalteten Skulpturen und Modellen, stündlich unterlegt durch John Williams Meisterwerk, definitiv bleibenden Eindruck.

Das Highlight im Wohnzimmer ist allerdings unumstritten unser Minikühlschrank im BB-8-Look, aus dem wir dem Besucher wahlweise ein gekühltes Getränk oder die warmgehaltenen Reste vom Mittagessen hervorzaubern. BB-8 hat nämlich zwei Programme… servieren müssen wir allerdings selbst.
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Die Macht für die Küche

In der Küche hoffen wir darauf, dass unser Besuch ordentlich Hunger mitgebracht hat. Dann können wir ein komplettes galaktisches Menü fabrizieren. Erst mal gibt’s Clubsandwiches, geröstet im Fantoaster zwischen den heiß gelaufenen Synapsen unter Darth Vaders Helm.
Geteilt werden sie natürlich stilecht mit den Klingen aus unserem X-Wing Messerblock. Wir verzichten aber auf die Dreiecksform und schneiden lieber Streifen, um den schönen Schriftzug zu schonen, den Vader extra mit der Kraft seiner Gedanken auf unser Brot gebrannt hat.
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Natürlich krümeln wir dabei wie die Weltmeister, aber nur, um ganz beiläufig unseren Tischstaubsauger-R2D2 zur Geltung zu bringen. Sobald er den Tisch entkrümelt und Feierabend hat, kommt sein bauchiger Bruder auf den Tisch. Und zum Tee aus der R2D2-Kanne passt ganz zufällig unser Waffeleisen, mit dem wir den Gästen zum Nachtisch ein paar kalorienreiche Todessterne quetschen.
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Die Macht fürs Bad

Im Bad herrscht kontrollierte Unordnung. Es sieht vielleicht so aus, als würden wir darauf warten, dass Mutti unsere Wäsche wegräumt, tatsächlich haben wir die Socken aber natürlich absichtlich liegen gelassen. Das verstehen unsere Gäste auch, spätestens wenn sie den gestickten Darth Vader und die angenähten Capes, DIE ANGENÄHTEN CAPES!!! bemerken.

An der Tür hängt unser Jedi-Bademantel als stoffgewordenes Sinnbild für die Erkenntnis, dass hier nicht ein Dusch-Accessoire einem Filmkostüm nachempfunden wurde, sondern in Wahrheit die Filmfigur einen Bademantel trägt. Der Schnitt, die Maße, die Farbe… Obi-Wans Kutte ist wie fürs heimische Bad gemacht.
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ElbenwaldThinkgeek

Die Macht fürs Schlafzimmer

Mitten im Schlafzimmer liegt dann die Yoda-Yogamatte, die wir uns nicht nur zum Angeben oder wegen der coolen Beschreibung („Like it, you will. Promise, we do.“) geleistet haben, sondern um zu zeigen, dass wir nicht nur filmvernarrte Couchpotatoes sind, sondern auch Sport machen. Und zwar heftiges Yoda Yoga.
Passend dazu liegen irgendwo daneben die Star Wars Kettlebells, die nach dem letzten Training nur halbherzig weggeräumt wurden. Doch auch das ist natürlich Teil der Inszenierung.

Die Macht im Garten

Im Garten sind wir dann wieder bereit für ein Getränk und siehe da, zufällig steht eine Dose Orangensaft bereit. Getarnt als pelziges Etwas im Chewbacca-Dosenkühler bleibt der Saft schön frisch. Den Wow-Effekt haben wir auf unserer Seite, für Fusseln im Mund übernehmen wir aber keine Haftung.
Und weil die Sonne gerade so schön scheint, machen wir noch einen Schnappschuss mit unserem Selfie-Stick in Laserschwert-Optik. Zugegeben, der liegt auf der Kante zwischen den beiden Schubladen mit „richtig coolem Star Wars Kram“ und „Dingen, die die Welt nicht braucht“… aber wenn schon Selfie-Stick, dann diesen.

Zum krönenden Abschluss könnten wir dann noch ein bisschen Star Wars-Konfetti streuen. Das kommt in zwei verschiedenen Sets, entweder mit Yodas und Boba Fetts oder Darth Vaders und Stormtrooper als Schnipsel. Falls wir es überhaupt übers Herz bringen, die ganze intergalaktische Bande auf Nachbars Rasen rieseln zu sehen.

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