Baby of the Bunch bei egoFM

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Brontë, Finja, Valentina und Luise sind jung, laut, kreativ und mindestens genauso selbstironisch wie -bewusst. Seit ihrem ersten Hit "Banana Ice Cream" hat sich die Pop-Band mit Punk-Einflüssen über zwei EPs hinweg weiterentwickelt.


Baby of the Bunch bei egoFM

Baby of the Bunch zu Gast bei Max: Das Interview zum Nachhören

Die egoFM Privataudienz mit Baby of the Bunch




Baby of the Bunch zu Gast bei Max: Das Interview zum Nachhören

Im Interview mit egoFM Max sprechen sie über ihre Anfänge, über Sexismus und darüber, was ihr Bandname mit der Sugarhill Gang zu tun hat.

Die Melodien sind Pop, der Bierkonsum Punk

Auf die Frage, ob sie Feminist*innen seien, antworten die Musikerinnen aus Leipzig wie aus einem Munde: Ja! 

Sie identifizieren sich klar als eine Frauenband und ihr Auftreten schreit geradezu Empowerment.
Auch wenn sie selbst mittlerweile seltener mit direktem Sexismus konfrontiert werden, bekommen sie doch hinter den Kulissen so einiges mit:
"Auch mal das Männer in irgendwelchen Machtpositionen Frauen aus Bands ekeln und so."

Besonders wichtig ist ihnen, dass junge Frauen weibliche Vorbilder in den erfolgreichen Bands sehen und eine Möglichkeit haben, sich musikalisch genauso zu entwickeln wie Männer. Auf die Frage nach ihren eigenen musikalischen Inspirationen antworten sie:
"Kim Gordon, Prince, nochmal Kim Gordon, Lady Gaga und nochmal Kim Gordon!"

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Von Leipzig nach Berlin

Kennengelernt haben sich drei der vier bei einem Bandprojekt in der Nähe von Leipzig. Mittlerweile leben und studieren die Bandmitglieder in Berlin und Dresden – das Interview geben sie aus Luises WG in Spandau.

Die Band macht leichtfüßige Popmusik, die durch garagenmäßig geschrammelte Gitarren immer mal wieder einen leichten Punkeinfluss erkennen lässt. Die Texte sind auf Englisch, der Muttersprache von Brontë. Thematisch bewegen sie sich immer in der Lebensrealität der frühen Zwanziger. Liebe und Partiys, Alkohol und Selbstzweifel. Im Interview bestätigen die vier lachend:
"Bier spielt in unserer Band eine wichtige Rolle."

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Bei der Sternburg-Brauerei haben sie angeblich sogar nach einem Sponsoring gefragt. Solange das nicht klappt, muss die Gruppe vielleicht weiterhin wie für ihre zweite EP i’m not the type of girl your mum would like auf Crowdfunding setzen.
Dabei gab es übrigens neben selbstgestrickten Socken auch einen Gemüsereis-Kochkurs mit Finja zu ersteigern, was das traditionelle Tourgericht der Gruppe ist. Hintergrund: Gemüsereis soll die Kreativität anregen.

Videos mit Nullbudget

Ihren Songs auch ein passendes Video zu geben, ist den Vieren wichtig. Das einzige Problem:
"Das Budget liegt effektiv immer bei null Euro."

Genau das macht jedoch den Charme der verwackelten Clips aus, für die die vier auch gerne mal in Teenie-Manier die örtliche Mall unsicher machen.


Wenn der Sound von Baby of the Bunch auch wenig mit Hip-Hop zu tun hat, so hat beides zumindest namenstechnisch eine herausstechende Gemeinsamkeit:

Die Sugarhill Gang begründete in dem Song "Rappers Delight" nicht nur mit der legendären Zeile
"I said a hip, hop, a hippie to the hippie to the hip hip hop"
den Namen des Genres, sondern auch mit der weniger bekannten Zeile
"I guess by now you can take a hunch and find that I am the baby of the bunch"
den Namen der aufstrebenden Band.
  • Baby oft the Bunch zu Gast bei Max
    Das Interview zum Nachhören


Die egoFM Privataudienz mit Baby of the Bunch

Baby of the Bunch haben vergangenen Freitag eine Stunde lang das egoFM Studio übernommen. Brontë und Finja spielen ihre All Time Favorites für jede Lebenslage - Mit dabei ist zum Beispiel ihr liebster Lovesong und natürlich ein paar Tracks, die so richtig knallen, wie sie selbst sagen. Und wie man es von Baby of the Bunch nicht anders erwartet, gibt's eine extra Portion Spaß und gut gelaunte Moderation noch obendrauf.

Trackist

The Clash - Spanish Bombs
Bratmobile - I'm in the Band
Girlpool - Blah Blah Blah
Bikini Kill - Suck My Left One
Sonic Youth - Starpower
The Beatles - Something
Kate Bush - Cloudbusting
Lady Gaga - Sexxx Dreams
Prince - I Would Die 4 U
TinTin - Mir schmeckt das Eis nicht mehr
David Bowie - I'm Afraid of Americans
The Julie Ruin - Ha Ha Ha

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