Die egoFM Privataudienz mit Devendra Banhart

Die egoFM Privataudienz mit Devendra Banhart

Eine Stunde mit Lieblingssongs und den Geschichten dazu

Diesen Freitag übernimmt Devendra Banhart von 20 bis 21 Uhr das egoFM Studio.

Emotionaler Roadtrip mit dem neuen Album

Während Bon Iver seiner Mutter auf seinem aktuellen Album "nur" einen Song widmet, schenkt Devendra Banhart seiner gleich ein ganzes Album. Die Anrede der beiden Amerikaner ist allerdings die Gleiche: Ma. Der Titel seines elften Albums verspricht persönliche Texte und einen Hauch Südamerika.

Der gebürtige Texaner wurde von seiner Mutter in Venezuela aufgezogen bevor er wieder in die Staaten - genauer gesagt - nach Los Angeles zurückkehrte.

Texas, Lateinamerika und Kalifornien - sein Sound ist genauso sommerlich wie man es sich erhofft.


Soulig, sonnig und vor allem sehr relaxed...

Der Singer/Songwriter setzt klar auf positive Vibes und überzeugt seine Fans vor allem dann, wenn er immer wieder Songs auf Spanisch singt. Dabei driftet er mit seiner Akustikgitarre immer wieder in Soul oder Latin ab und das Ergebnis liegt irgendwo zwischen Jack Johnson und Jorge Drexler

In der egoFM Privataudienz stellt uns Devendra Banhart die Songs vor, die ihn in seiner gesamten Geschichte und Entwicklung begleitet und geprägt haben.




Tracklist: Die egoFM Privataudienz mit Devendra Banhart

Arve Hendriksen - Towards Language
Atahualpa Yupanqui - Preguntan De Donde Soy
Bert Jansch - The January Man
The Blue Nile - Because of Toledo
Caetano Veloso - Nega Maluca / Bille Jean /Eleanor Rigby
Carole King - Too Much Rain
Cate le Bon - Daylight Matters
David Sylvian - Forbidden Colours
Ryuichi Sakamoto - Merry Christmas Mr. Lawrence
Devin The Dude - Doobie Ashtray
Harold Budd - The Rose

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