Hippe Herren, Code Canary & Tulipmania

Hippe Herren, Code Canary & Tulipmania

Die Lokalhelden dieser Woche

Hipper WG-Rap von noch hipperen Herren, Düster-Pop produziert von den Sisters of Mercy und tanzbarer Indie-Pop aus Würzburg. Das sind unsere Lokalhelden der Woche. Die Hippen Herren sind am Sonntag zu Gast bei Maria.

HIPPE HERREN Wie hip die Hippen Herren wirklich sind, schätzt ihr am besten selber ein, indem ihr gleich mal das Video unten anwerft, während ihr den Rest dieser Zeilen verinnerlicht. Laut der Legende lernten die drei Herren sich im Winter 2014 zufällig vor einer Bar in Regensburg kennen. Nachdem wohl der übliche Klatsch und Tratsch über ihr Studium (3x Medieninformatik) abgehakt war, hatten sie sogar trotzdem noch genug Bock miteinander zu rappen und zu musizieren. So hört sich auch ein wenig das Ergebnis an: Wie eine Jungs-WG, die Freude daran hat beim Vorglühen am Esstisch noch gemeinsam ein paar Lines rauszuballern. Dabei fühlt sich das Ganze so an, als würden sie das alles nur für sich selbst und zum Spaß machen. Aber wenn es dann nebenbei doch ein paar Leute gibt, die gerne mitreinhören ist das doch schön für beide Seiten. Eine Win-win Situation. Sie durften sich sogar schon vor 2000 Menschen in der Würzburger Posthalle probieren - auf der gleichen Bühne wie MoTrip.

Schmankerl: Im Song "Sumsimitpo" (fragt uns nicht was das bedeutet) werden die Ausraster von Frauentausch Andreas gesampelt.



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Code CanaryAls die vier Jungs von Code Canary 2012 den John Lennon Talent Award gewannen, hießen sie noch Starpost und bewegten sich musikalisch im Indie-Rock. Die Gitarren sind geblieben, komplementieren mittlerweile aber den nun überwiegend elektronischen Sound. Die treibende Kraft bei Code Canary sind die düster wabernden Bass-Synthesizer, die im Kontrast zu David Gabelaias beinahe radioheadartigen Gesang stehen. Die Band nennt das Ganze Düster-Pop, ziemlich passend, wie wir finden, denn aus ihren verstricketen und komplexen Melodien und Riffs entwickeln sich auch hin und wieder eingängige Pophymnen. Ihre aktuelle EP Wolves wurde übrigens von Andreas Bruhn, dem ehemaligen Gitarristen von den Sisters of Mercy produziert.



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TulipmaniaDrei Bandmitglieder, drei Titel auf der ersten EP, drei markante Merkmale, die Tulipmania richtig gut machen:
  1. ihr tanzbaren Sound
  2. ihre Ohrwurmrefrains und
  3. Andrés Texte

Ihre aktuelle EP heißt Dance On The Wrong Side und wirkt wie eine Symbiose aus Andre's vorherigen erfolgreichen Bandprojekten Gold Minor und The Electric Club. Auch bei Tulipmania ist er für die Vocals und die Gitarre verantwortlich. Die Band wird durch Simon Schellhorn an den Drums und Martin Schulz (no jokes about names) am Bass vervollständigt.



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