Code Canary, AC Incidents und Peter Fischer

Code Canary, AC Incidents und Peter Fischer

Die Lokalhelden der Woche

Als Digital Natives mit Hang zur Melancholie präsentieren sich die Nürnberger von Code Canary. Über ihre aktuelle Scheibe und die digitallastige Gesamtästhetik informieren wir euch am Sonntag um 15 Uhr!

In dieser Woche dabei:


Code Canary Google hat es noch nicht verstanden, aber die vier Frankenjungs spielen nicht (mehr) in der Band Starpost. Ihr aktuelles Album haben sie mit dem Kürzel </> gelabelt. Das steht in der Programmiersprache für Trennung und soll den thematischen Überbau des Albums symbolisieren. Der elektronisch melancholische Sound passt auf jeden Fall ins Konzept der Band. Tiefe Synthiebässe wechseln sich mit analogem Equipment ab. Kein Wunder, dass sich Code Canady für die digitale Veröffentlichung des Albums auf eigene Faust entschieden haben. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn ist auch eine kleine Tour geplant, um die Songs aus dem Experimentierkeller auf ihre Live-tauglichkeit zu testen.



►Weitere Songs und Videos findet ihr auf Youtube.
►Wenn ihr wissen wollt, wann und wo die Tour steigt, dann schaut auf Facebook vorbei.

AC IncidentsIm Normalfall laufen einem die perfekten Musikbuddys nicht einfach mal so über den Weg. Im Falle der AC Incidents ist das allerdings genau so passiert. Clemens, Lukas und Lena trafen sich an einem Sommertag in der Friedrichshainer Parkanlage und beschlossen ein Akustik-Trio zu gründen. So unkompliziert halten sie es auch mit ihren Songs. Zwei Gitarren, eine Stimme, kein Schnickschnack. Mehr braucht es auch nicht, um die Ideen des Trios umzusetzen.

Außerdem ist es absolut erfrischend Rock und Pop mal in ruhigem Soundgewand zu hören. Doch Moment! Auf ein festes Genre möchte sich die Band nicht reduzieren lassen! Ihre Debut-EP The First incident ist also als ein erster Einblick zu verstehen. Da sind wir mal gespannt auf das, was da noch kommen mag!



Wenn ihr mehr über AC Incidents erfahren wollt, klickt einfach 
Hier um auf ihre Facebookseite zu gelangen.

Peter FischerMusik, Kabarett, Lieder. Das ist die Trias mit der der Münchner sein künstlerisches Schaffen beschreibt. Alles auf einmal geht nicht? Denkste! Hinter seinem Piano fühlt sich Peter Fischer sichtlich wohl und peppt gerne mal seine humoristischen Monologe mit musikalischen Zitaten von Chopin und Beethoven auf. Only Klavierschüler will remember!

Auf das gehegte und gepflegte Kulturantlitz der großen Komponisten wird ebenso wenig Rücksicht genommen, wie auf einen theamtischen Fokus. Die Geschichten, die er seinem Publikum auftischt sind dabei ebenso doppeldeutig, wie satirisch. In seinem aktuellen Programm Zweitastengesellschaft — Schwarz sehen? Weiß nicht bechäftigt er sich unter anderem mit der Frage, was Jesus und E-Autos mit Jazz zu tun haben. Jan Philipp Zymny und Helge Schneider lassen grüßen!



Mehr zu Peter Fischer könnt ihr
Hier auf seiner Facebookseite lesen oder
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