Die neuen Alben, Songs & Videos der Woche

Die neuen Alben, Songs & Videos der Woche

Jede Menge toller Tracks und Bilder

Zum Ende der Woche gab's nochmal richtig was auf die Ohren und Augen und keine Sorge: Wir haben natürlich wieder das Beste für dich zusammengefasst.

Fangen wir mit den besten Songs der Woche an...

Tyler, The Creator

Der amerikanische Star hat mal wieder etwas aus seinen kleineren YouTube-Remix-Projekten hören lassen. Für "Gelato" hat Tyler sich einfach mal selbst auf Jacquees "No Validation" gefeaturt und die Mischung ergibt einen ziemlich lässigen, aber nur kurzen Sommersong. Ähnlich gefühlvoll, aber umso funkiger wird es bei "Peach Fuzz", in dem er einen Song des relativ unbekannten Künstlers Prophet verwendet.
 

Roosevelt - Under The Sun

Der Kölner Elektrofrickler alias Marius Lauber hat es schon mit seinen ersten Veröffentlichungen zu internationalem Aufsehen geschafft - jetzt kommt endlich die Ankündigung für sein zweites Album Young Romance und dazu gab's auch gleich den neuen Song. Die neue Nummer schließt genau da an, wo Roosevelt mit dem letzten Album aufgehört hat und zwar mit richtig gut gemachtem Elektro-Pop, perfekt für fast jede Situation. Das Album wird dann am 28. September 2018 erscheinen.
 

Interpol - Now You See Me At Work 

Vier Jahre hat man seit dem letzten Album gewartet, aber diesen August sind die Jungs aus New York wieder zurück: Neben der bisher veröffentlichten Lead-Single "The Rover" gab's jetzt ganz exklusiv für Wien eine Live-Premiere ihres neuen Songs "Now You See Me At Work". Da sind wir glatt neidisch, dass wir nicht live vor Ort waren, das Video gibt nämlich leider nicht allzu viel vom Gesang her.

Weiter geht’s mit den besten neuen Alben der Woche...

Gorillaz - The Now Now

Letztendlich hat man doch schon jeden Song des neuen Albums gekannt, wenn man das Konzert über den Stream von Boiler Room vor ein paar Tagen geschaut hat und manche waren sogar live doppelt so gut. Nach Humanz, ist The Now Now wieder ein Schritt in die richtige, beziehungsweise in die gorilligere Richtung. So gut wie Demon Days oder Plastic Beach zu sein ist alleine wegen der Erwartungshaltungen schon unrealistisch, aber insgesamt freut uns sehr, was wir da nur ein Jahr seit dem letzten Werk zu hören bekommen.

Florence + The Machine - High as Hope

Jede Singleauskopplung vorab des Gesamtwerks war schon ein absolutes Brett - jetzt ist das komplette Album endlich draußen und hält, was vorher schon versprochen wurde. Für Fans war schon nach den ersten Songs klar, dass da ein emotionaler Kracher auf uns wartet, aber auch Neuankömmlinge können High as Hope eine Menge abgewinnen. Zwischen den opulenten Popnummern sind auch die ruhigeren Tracks mindestens genau so schön. Eine sehr, sehr runde Sache ist das Projekt letztendlich geworden.

Drake - Scorpion

Mittlerweile hat man das Gefühl, dass der Toronto-Rapper knapp die Hälfte des kompletten Umsatzes der Stadt macht. Bei Scorpion handelt es sich um ein doppelseitiges Riesenalbum mit insgesamt 25 Tracks, das anscheinend ein bisschen mehr auf Quantität als Qualität setzt. Die Mischung aus R&B und Rap überrascht vor allem am Anfang mit ein paar guten Tracks, die man so noch nicht von ihm gehört hat.
Insgesamt ist das Album aber mal wieder ein sehr kommerzielles Projekt, bei dem sich nicht allzu viel Inspiration - wie schon bei den letzten Alben - raushören lässt. Zum Feiern ist der Großteil der Lieder aber auf alle Fälle geeignet.

Und zuletzt noch ein paar Musikvideos...

Mitski - Nobody

Die Single "Nobody" vom neuen Album Be The Cowboy, das am 17. August 2018 erscheinen wird, ist schon eigentlich ohne Video schön genug - das Bewegtbild macht das Lied aber um einiges besser. Die fragwürdigen Szenen aus dem Video werden durch den lockeren Klang des Songs letztendlich zu einem herrlich skurrilen Mix aus Symbolen und einer schön inszenierten Geschichte. Mehrmals ansehen lohnt sich hier auf jeden Fall.

Death Cab for Cutie - Gold Rush (Lyric Video)

Ein Musikvideo ist den Jungs von Death Cab for Cutie anscheinend nicht genug, deswegen gab es jetzt zum normalen Musikvideo noch ein Lyric-Video oben drauf. Aber nicht nur irgendwelche Bilder mit Texten in Arial Bold darüber gelegt, nein nein. In Bob Dylan und Wir sind Helden Manier stellt sich Frontmann Ben Gibbard mit seinen beschrifteten Blättern vor die Kamera und lässt eins nach dem anderen fallen. Warum das eigentliche Musikvideo schon davor rausgekommen ist, werden wir wohl leider nie erfahren. Das Album gibt's dann am 17. August 2018.

Andreas Doraus & Gereon Klugs 'Koenig der Moewen' - Feelingsgefühle

Hier darf man große Kunst erleben. Beim Song und vor allem beim Video will man einerseits überhaupt nicht wissen, wie es zustande gekommen ist, aber ist umso dankbarer, dass so etwas auf diesem Planeten existiert. Aber genug der Worte, schau dir das Video einfach an.


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