Taubertal-Festival 2018

Taubertal-Festival 2018

Der egoFM Festivalsommer

Das Line Up beim Taubertal-Festival ist die beste Mischung aus Rock und Pop, die Deutschland gerade zu bieten hat. Und auch ein paar internationale Acts folgen dem Ruf in das schöne Tal!
  • Beatsteaks
  • Kraftklub
  • Editors
  • Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi
  • Drangsal
  • Marteria
  • Hilltop Hoods
  • Faber
  • Feine Sahne Fischfilet
  • Dicht & Ergreifend

Von 9. bis 12. August steigt zum 23. Mal die Party im Tal unterhalb der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber.

Die Brüder Volker und Roland Hirsch haben das Taubertal-Festival 1996 mit einer Handvoll Besuchern gestartet. Heute lockt das Taubertal um die 18.000 Menschen pro Festivaltag in die kleine Stadt in Mittelfranken. Vor 15 Jahren schon ist das Taubertal-Festival vom Bund Naturschutz mit dem SOUNDS FOR NATURE-Zertifikat für Musik-Festivals ausgezeichnet worden, Nachhaltigkeit und Green Living olé! Auf der kleinen Sounds for Nature-Bühne findet jedes Jahr ein Wettbewerb für Nachwuchsbands statt.

An drei Tagen spielen auf drei Bühnen große und kleine Bands - hauptsächlich aus Deutschland. Das Taubertal ist also ein großes Fest für alle, die auf deutschsprachige Rock- und Pop-Musik stehen. Die Beatsteaks gehören hierzulande zu den Stimmungsmachern Nr. 1 und zum Stammpersonal, die regelmäßig im Taubertal die Bühne abreißen. Ein Headliner reist aus Großbritannien an: Die Editors melden sich nach langer Zeit endlich wieder auf den Festivalbühnen zurück. Marteria bringt ein bisschen HipHop zum Taubertal-Festival - einem von elf Festivals, die er in diesem Sommer spielt. Unser egoLiebling und Dauergast Drangsal ist auch am Start und hat sein neues (deutschsprachiges) Album Zores im Gepäck. Und den Schweizer Chansonnier Faber solltest du dir auch nicht entgehen lassen!



Leider musste das Konzert von Cypress Hill aus Termingründen abgesagt werden. Die Hilltop Hoods aus Australien sind aber mehr als ein ebenbürtiger Ersatz.

Für alle, die noch nie in Rothenburg waren und es nur von den Postkarten kennen: Es ist wirklich so schön. Krumme Gassen, niedliche Cafés und Fachwerkhäuschen wohi das Auge reicht. Die Stunden bevor es auf den Stages losgeht, sollte man auf jeden Fall nutzen, um mal einen der berühmten Rothenburger Schneeballen zu verspeisen und ansonsten in die angenehme "von Freunden für Freunde"-Atmosphäre, das das Festival seit je her versprüht, einzutauchen.

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