Mine im Interview

Mine im Interview

egoFM Backstage

Von  Gloria Grünwald
Warum die alte Version von ihr sterben musste.


Der Start eines neuen Kapitels für Mine

Mit ihren Alben Klebstoff, Hinüber und Baum hat uns die Künstlerin aus Berlin immer wieder schwer begeistert. Das neue Album Killer markiert für sie jetzt den Start eines neuen Kapitels – und das hört man auch am Sound. Analoge Synthesizer stehen im Fokus. Und natürlich die unverwechselbare Stimme von Mine.
"Ich bin aus'm Chor rausgeflogen tatsächlich. Weil meine Stimme, die war nicht so gut einzufügen in so ein Chor Arrangement. Ich bin dann in die Big Band damals gegangen in der Schule. Aber ich war schon immer ein großer Fan von Chorsätzen." - Mine


Auf der Killer Tour erklingen die neuen wie die älteren Songs zum ersten Mal im neuen Gewand:

"Tatsächlich wird alles anders werden dieses Mal, außer die Personen, die auf der Bühne stehen. [...] Wir haben alle Saiteninstrumente ersetzt und machen jetzt alles mit analogen Synthesizern. [...] Irgendwann muss man aufpassen, dass man den Moment nicht verpasst und es sich anfühlt, als würde man sich selbst covern. Und da tut es eigentlich total gut die Arrangements ein bisschen umzustellen." - Mine
 
Warum sie als Kind Enya Fan war und wie sie sich in die Welt der analogen Synthesizer reingenerdet hat, erzählt Mine im Interview bei egoFM Backstage.

  • Mine im Interview
    Das komplette Gespräch zum Anhören

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